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Redaktion

HappyNotHappy ist ein unabhängiges Online-Magazin über Sinnsuche, Selbstverwirklichung und Social Media Trends – und das erste, das über die Auswirkungen und Einflüsse moderner, kommerzieller Spiritualität und Esoterik aufklärt. Das Magazin wurde Oktober 2025 gegründet und ist bewusst werbefrei und ohne kommerzielle Interessen.

Warum es dieses Magazin gibt

Social Media ist voll von Inhalten, die glücklicher, erfolgreicher und erfüllter machen sollen – oft von Personen, die sich privat und nahbar geben, aber zu 100 Prozent kommerziell und teils hochmanipulativ arbeiten. Spiritualität ist dadurch zu einem Konsumprodukt geworden und Esoterik gilt heute als Normalität, obwohl sie alles andere als harmlos ist. Selbstoptimierung hat viele Gesichter und macht am Ende oft eher unglücklich als glücklich. Viele Menschen sind inzwischen so konditioniert, dass sie glauben, sie müssten etwas kaufen, um sich selbst oder ihren Alltag zu verbessern.

Wir kennen uns in dieser Branche bestens aus und möchten unseren Teil dazu beitragen, sachlich aufzuklären. Manchmal mit gesundem Menschenverstand, manchmal mit Studien, manchmal mithilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse. Und obwohl es wirklich viel Anlass zur Empörung gäbe, arbeiten wir bewusst sachlich und ohne erhobenen Zeigefinger.

Wer wir sind

Herausgeberin von HappyNotHappy ist
Ute Kranz
. Sie beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Spiritualität, Esoterik und Sinnfragen. Als studierte Kommunikationswirtin kennt sie die Mechanismen, die hinter Marketingstrategien stecken. Und als Gründerin eines renommierten Reisemagazins ist ihr seit über einem Jahrzehnt Social Media, seine Mechanismen sowie Einfluss und Wirkung von Influencer:innen vertraut.

Herausgeberin von HappyNotHappy - Ute Kranz

Weitere Mitwirkende in der Redaktion sind Frauen, die sich in diesem Markt auskennen, Trends beobachten und ihre Erfahrungen teilen. Und wir möchten noch wachsen.

Wofür wir stehen

Wir möchten dazu beitragen, dass sich vor allem Frauen aus der Selbstoptimierungsfalle lösen und selbstbestimmt über ihr Leben entscheiden. Echte Emanzipation bedeutet für uns, sich von unrealistischen Idealen, Konsumdruck und magischem Denken zu befreien und zu erkennen, wann die Verantwortung nicht beim Einzelnen liegt, sondern bei strukturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Dazu gehört für uns auch, problematische Entwicklungen sichtbar zu machen: die fehlende Regulierung spiritueller und esoterischer Angebote und der damit verbundenen Heilungsversprechen, Machtverhältnisse zwischen Anbietern und Suchenden, kulturelle Aneignung in der modernen Spiritualität sowie politische Strömungen, die sich unter dem Deckmantel der Selbstfindung verbreiten.

Wir verstehen unsere Arbeit als journalistischen Beitrag zu einer Debatte, die bislang kaum geführt wird. Dabei klären wir auf, ordnen ein und legen Zusammenhänge offen – ohne Empörung und erhobenen Zeigefinger.

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HappyNotHappy möchte ehrlich arbeiten und verzichtet daher ganz bewusst auf
Werbepartner, Schleichwerbung und Produktempfehlungen. Unser Magazin finanziert
sich ausschließlich über Spenden. Wer unsere Arbeit und damit Aufklärung in
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